arbeitsweise

arbeitsweise

Diese Arbeit folgt keinem festen Ablauf
und keiner standardisierten Methode.

Sie folgt dem,
was sich im jeweiligen Prozess zeigt

Prozess statt Methode

Wir arbeiten prozessbasiert.

Das bedeutet,
dass weder Inhalte noch Schritte im Voraus festgelegt werden.
Jede Begleitung entwickelt sich aus der konkreten Situation heraus.

Wir orientieren uns nicht an Programmen,
sondern an Dynamiken,
die im familiären oder persönlichen Raum wirksam sind.

Was trägt,
wird vertieft.
Was nicht mehr trägt,
wird gelöst.

Der Rahmen

Unsere Arbeit findet in klar definierten Rahmen statt.

Der Rahmen schafft Verlässlichkeit,
ohne Entwicklung zu kontrollieren.
Er gibt Orientierung,
ohne Ergebnisse festzuschreiben.

Zeit, Setting und Präsenz sind bewusst gewählt
und Teil der Wirksamkeit.

Einzeltermine außerhalb eines Prozesses
finden nicht statt.

Umgang mit Dynamiken

Wir arbeiten nicht am Verhalten
und nicht an Symptomen.

Im Fokus stehen die zugrunde liegenden Dynamiken
im System.

Diese werden nicht analysiert oder bewertet,
sondern wahrgenommen, gespiegelt
und in Bewegung gebracht.

Nicht jede Dynamik verlangt nach Intervention.
Manches ordnet sich,
wenn es gesehen wird.

Rolle der Begleitenden

Die begleitende Rolle ist aufmerksam,
klar und zurückhaltend.

Wir greifen ein,
wenn Orientierung notwendig ist,
und treten zurück,
wenn Eigenbewegung entsteht.

Erklärung tritt dort zurück,
wo Erfahrung wirksamer ist.

grenzen der arbeit

Diese Arbeitsweise ist nicht geeignet für:

  • schnelle Lösungen

  • klar definierte Zielerreichung

  • reine Verhaltenskorrektur

Sie ersetzt keine medizinische
oder therapeutische Behandlung.

Eine Zusammenarbeit setzt Bereitschaft voraus,
sich auf einen offenen Prozess einzulassen.

abschluss

Wir beginnen nicht mit Antworten.
Wir beginnen mit Wahrnehmung.

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