kinder und jugendliche

Für dich.

Für dich, der anders tickt.

Der zu viel fühlt, zu schnell denkt, zu laut oder zu leise ist.

Der nicht in die Schubladen passt, die die Welt für dich bereithält.

Ob du neurodivergent bist, hochsensibel, hochbegabt, ADHS hast, im Autismus-Spektrum bist oder einfach ein echter Rebell – hier spielt das keine Rolle.

Hier musst du nichts erklären.

Hier musst du dich nicht kleiner machen.

Hier musst du nicht so tun, als wärst du „normal“.

wir arbeiten seit über 20 jahren mit kids und jugendlichen die „anders ticken“, die in der schule anecken und sich nicht gesehen fuehlen.

 

„ich finde es beeindruckend, wie lena mit kindern auf augenhoehe arbeitet und ihnen gleichzeitig klare werte und respekt und miteinander vermittelt. sie schafft einen raum, in dem kinder sich frei entfalten und wirklich wohlfuehlen können; ich war selbst ein schüler von ihr und die arbeit mit ihr haben mich bis heute tief gepraegt. “ (ö. 18 jahre)

 

Nicht weil jemand dich verändert.

Sondern weil hier endlich jemand aufhört, dich verändern zu wollen.

Hier darfst du genau so sein, wie du bist.

Laut. Still. Chaotisch. Klar. Wütend. Traurig. Stark. Verletzlich.

Hier wird nichts korrigiert.

 

Hier wird gesehen.

 

Hier wird gehalten.

 

Und dann passiert etwas ganz von allein.

Das Einzige, was du brauchst, ist ein bisschen Geduld.

Mit dir. Mit dem Raum. Mit dem Prozess.

Der Rest kommt von selbst.

Zauberland ist für dich.

Genau so, wie du bist.

Manche Kinder und Jugendliche
passen nicht mehr in das,
was um sie herum erwartet wird.

Sie ziehen sich zurück,
werden laut,
oder wirken innerlich abwesend.

Nicht, weil sie nicht wollen.
Sondern weil etwas in ihnen
keinen Platz mehr findet.

Wenn nichts mehr greift

Es gibt Phasen,
in denen Gespräche nicht mehr ankommen
und Erklärungen leer werden.

Nicht, weil sie falsch sind.
Sondern weil Entwicklung
manchmal einen anderen Raum braucht.

Einen Raum,
in dem nichts verlangt wird.
Und trotzdem Orientierung da ist.

Raum statt Druck

In dieser Begleitung
geht es nicht darum,
dass Kinder oder Jugendliche
„besser funktionieren“.

Es geht darum,
wieder in Kontakt zu kommen.
Mit sich selbst.
Mit dem eigenen Tempo.

Ohne Bewertung.
Ohne Vergleich.
Ohne ständiges Reagieren.

Familie wirkt mit

Kinder tragen mehr,
als man ihnen ansieht.

Sie reagieren auf Spannungen,
auf Erwartungen,
auf das, was nicht gesagt wird.

Deshalb wird hier
nicht am Kind gearbeitet.

Veränderung entsteht dort,
wo sich das Ganze bewegen darf.

wie dieser raum gehalten wird

Dieser Raum ist klar.
Er hat Grenzen.
Und er lässt Luft.

Es gibt Orientierung,
aber keine Kontrolle.
Präsenz,
aber keinen Druck.

Nicht jedes Kind braucht das.
Aber manche sehr.

 

Ein begrenzter Zeitraum

Diese Begleitung ist nicht offen
und nicht endlos.

Sie findet in einem
klaren, überschaubaren Zeitraum statt.

Der Rahmen hilft,
dass Bewegung möglich wird.

abschluss

Manche Kinder brauchen keinen neuen Weg.
Sondern einen Ort,
an dem sie kurz ankommen dürfen.

 

Ob dieser Ort hier passt,
klärt sich im Kontakt.

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