Stimmen aus Zauberland
Was andere Eltern über Zauberland sagen
„Wir haben so viel versucht – Nachhilfe, Therapie, Schulwechsel, Gespräche. Unser Sohn war nur noch erschöpft und verschlossen. In Zauberland ist er zum ersten Mal wirklich angekommen. Über das Malen und die Kunst hat er eine Welt gefunden, in der er nicht bewertet wird. Er ist wie verwandelt: ruhiger, offener, mit mehr Vertrauen in sich selbst.“
– Mutter eines 11‑jährigen Jungen (Schulangst, Lese‑Rechtschreib‑Schwäche)
„Im Vorklärungsraum hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wirklich die Wahrheit zu hören – nicht beruhigt, nicht beschwichtigt, aber auch nicht verurteilt. Lena hat klar benannt, was sie sieht, und gleichzeitig unsere Tochter und uns als Eltern gehalten. Ich habe mich selten so verstanden gefühlt in dieser Ohnmacht zwischen Klinik, Schule und Familie.“
– Vater einer 14‑jährigen Tochter (Essstörung, ADHS)
„Über den Vorklärungsraum sind wir zu Zauberland gekommen – und es war ein Segen für unser Kind und damit auch für uns. Zum ersten Mal kehrten Ruhe und Frieden ein, weil unsere Tochter einen Raum gefunden hat, in dem sie sich wirklich verstanden fühlt. Sie liebt die Arbeit mit Lena, hat eine eigene Ausdrucksform gefunden und kann endlich Dinge loswerden, die sie seit Jahren mit sich herumgetragen hat.“
– Mutter einer 11‑jährigen Tochter (Schulvermeidung, ADS)
„Wir waren verzweifelt. Unser Sohn ist immer weiter abgerutscht, ist kaum noch zur Schule gegangen und wir haben ihn überhaupt nicht mehr erreicht. Über die Kunst bei Lena – erst Zeichnen, dann Sprühen – hat er eine Ausdrucksform gefunden, die er akzeptiert. Vor allem: Lena akzeptiert er als Mensch. Von ihr nimmt er Dinge an, weil sie ihm unglaublich viel Raum lässt und ihm vertraut. Das hat für uns alles verändert.“
– Mutter eines 16‑jährigen Jungen (Drogenkonsum, Aggression, emotionale Krise)
„Unsere Tochter hat von niemandem mehr etwas angenommen. Aus purer Verzweiflung haben wir den Vorklärungsraum gebucht – und waren von Lenas klaren Spiegelungen und ihrer Ehrlichkeit tief berührt. Dieses eine Gespräch hat schon so viel sortiert, dass wir geblieben sind. Mit jedem Monat in Zauberland werden die Aggressionsschübe weniger, weil sich unser Kind endlich gesehen fühlt und wir beginnen zu verstehen, was wirklich los ist.“
– Mutter einer 12‑jährigen Tochter (Schulbegleitung, Dyskalkulie, emotionale Störung, Verdacht auf ADHS)
„Meine Frau hat den Vorklärungsraum gebucht, ich war sehr skeptisch. Durch die Arbeit mit Lena habe ich unglaublich viel verstanden. Bis dahin habe ich vor allem in Schuld gedacht – und mein Kind als ‚zu schwach‘ erlebt, weil es nicht geschafft hat, was es angeblich schaffen muss. Heute führen wir Vater‑Sohn‑Gespräche, die ich mir nie vorgestellt hätte. Er öffnet sich, weil Lena ihn über die Kunst so nimmt, wie er ist. Das habe ich von ihr gelernt.“
– Vater eines 14‑jährigen Jungen (Schulangst, beginnende Depression, Aggression)
„Unser Sohn wurde überall als ‚schwierig‘ beschrieben. In Akten stand viel, im echten Leben hatten wir vor allem Wutanfälle und Rückzug. In Zauberland musste er sich nicht erklären – er durfte einfach bauen, malen, kleben. Lena hat uns gezeigt, was er uns damit eigentlich erzählt. Seitdem verstehen wir seine Signale anders und reagieren nicht mehr nur mit Strafe oder Nachgeben, sondern mit echter Orientierung.“
– Mutter eines 9‑jährigen Jungen (Autismus‑Spektrum, ‚Verhaltensauffälligkeit‘)
„Wir hatten das Gefühl, unsere Tochter rutscht uns zwischen Klinikempfehlungen, Leistungsdruck und ihrem inneren Rückzug weg. Im Vorklärungsraum wurden zum ersten Mal alle Ebenen gleichzeitig gesehen: ihre Hochsensibilität, unser eigener Druck, die Erwartungen der Schule. In der Begleitung danach hat sie einen Raum bekommen, in dem sie weder funktionieren noch alles erklären muss. Das hat unsere Gespräche zu Hause grundlegend verändert.“
– Eltern einer 15‑jährigen Tochter (Hochbegabung, Selbstverletzung, Schulmüdigkeit)
„Vor Zauberland haben wir uns fast täglich angeschrien – er uns, wir ihn. Alles drehte sich nur noch um Kontrolle und Eskalation. Mit Lena haben wir verstanden, wie überladen unser ganzes System war. Es geht nicht darum, dass er jetzt ‚brav‘ ist, sondern dass wir alle anders atmen und entscheiden. Die Eskalationen sind weniger geworden und wenn es kracht, wissen wir, was wirklich dahinter steckt und wie wir wieder zueinander finden.“
– Mutter eines 13‑jährigen Jungen (ADHS, Familienkonflikte)
„Uns wurde oft signalisiert: ‚So schlimm ist das doch gar nicht‘ – und gleichzeitig war unsere Tochter in jeder Konferenz ein Punkt auf der Liste. Im Vorklärungsraum hatten wir zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand unser Kind sieht, ohne es in eine Schublade zu stecken. In den Zauberland‑Räumen durfte sie einfach sein: intensiv, leise, schnell überfordert, kreativ. Für uns als Eltern war das wie ein Reset – weg vom Reparieren hin zum wirklichen Begleiten.“
– Eltern einer 10‑jährigen Tochter (hochsensibel, ‚immer Thema‘ ohne klare Diagnose)